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unser neues Einsatzfahrzeug
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TOURENTIP
Klettern am Wilden Kaiser
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"RetroLook" VII- Schneekar, Treffauer Nordwand
Erste Begehung am 31. Juli 2004 durch Marcus Sappl und Alex Angerer. Die Route wurde von Hannes Ager,
Andreas Gogl und Marcus Sappl im Herbst 2003 eingerichtet.
Charakter: Alpine Kletterei mit teilweise auch größeren Hakenabständen. Letzte Seillänge etwas splittrig.
Absicherung: M10 Bohrhaken mit Kettenständen.
Material: Doppelseil 55m 11 Expressschlingen einige Bandschlingen um Haken zu verlängern.
2.SL: 2. Haken und Querungshaken verlängern, um die Seilreibung zu reduzuieren.
Zustieg: Scheffau, GH Jägerwirt, Richtung Treffauer - Schneekar, dem Weg ins Schneekar folgen bis
dieser direkt an der Wand an markanten Wasserrillen vorbeiführt.
Abstieg: Vom letzten Stand über den Grat zum Treffauer Normalweg und in 15 Minuten zum Einstieg oder abseilen.
Vorsicht! Als Seilerster bei der obersten Abseilstelle Haken einhängen, um den unteren Stand zu erreichen.
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Fotos zur Route
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"HAZO Fantastika" VII+ Sonneck
Eine neue exzellente Tour an der Sonneck SW-Wand
von Herbert Haselsberger und Hans Zott 2002
Charakter: Es herrscht eine grandiose Kletterei an den kompakten Platten des Sonnecks im 7. Grad
vor (7- ist obligatorisch). Sie beginnt auf der Terasse ca. 60m links von der Sonnenpfeilerroute.
Die Seillängen bis zum Wandbuch sind sehr homogen (zw. 7-/7+ ev. 8- eine Stelle). Die obere
Hälfte verläuft nach einem ca. 30m Quergang links vom Sonnenpfeiler und mündet dann in denselben Ausstieg.
Bis zur Terasse ist ein Aufstieg über den "Sonnenpfeiler" empfehlenswert. Dies ergibt dann
insgesamt 14 lohnende Seillängen. Es ist auch möglich mit leichter Kletterei (2-3) auf die
Terrasse zu gelangen (etwas links vom Bachbett bzw. der Abseilstellen).
Abstieg: Wie beim Sonnenpfeiler über die Grashänge und Schrofen (1-2) auf die Terrasse
absteigen und abklettern und dann 2-3 mal über den Sockel abseilen (je 25-30 Meter).
Oder: mit Doppelseil 6 mal über die Wand bis zur Terrasse abseilen (vom Quergangstand
kann man auch direkt/vertikal über eine Piste abseilen- mind. 50 Meter). Dann weiter über den Sockel,
wobei der Abseilhaken an unterster Stelle der Grasterrasse links vom Bachbett anzufinden ist (Steinmann).
Materialempfehlung: ca. 15 Expressschlingen, Mobile Sicherungsmittel sind nicht unbedingt erforderlich.
Und hier das Topo von Bergsteigen.at
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Fotos zur Route
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Sonnenpfeiler VI+ - Sonneck
von Herbert Haselsberger und Hubert Praschberger 1999/2000
hier gibts die Beschreibung der Route
und ein Topo
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Fotos zur Route
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Via Romantica VI+/A0 - Sonneck/Kopfkraxe
V+ obligat.
von Herbert Haselsberger und Hans Zott 2001
hier gibts die Beschreibung der Route
und ein Topo
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Fotos zur Route
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Kraxengrat IV- Kopfkraxe/Sonneck
von Herbert Haselsberger und Hans Zott Juni 2002
mit Bohrhaken und Normalhaken abgesichert.
Charakter: Großteils schöne bzw. sehr schöne Kletterei mit einigen Graspassagen.
Ideal für Einsteiger / Anfänger. Der Vorsteiger sollte jedoch den 4. Grad beherrschen.
Landschaftlich sehr schön! Kletterzeit ca. 3 Std.
Material: Der Materialaufwand ist gering. Einige Expressschlingen,
Karabiner und Bandschlingen für Felsköpfe. Einfachseil.
Abstieg: Normalweg über den Wiesberg (markiert).
Hier ein Topo im JPG-Format
und ein Übersichtsfoto.
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Fotos zur Route
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Schneekar-Idylle VIII+ Sonneck
VII+/A0 zwingend
Erstbegeher: Herbert Haselsberger, Marcus Sappl, Leo Strele, Karl Baier und Alex Angerer 1995
1. Freie Begehung am 26. Oktober 1995 von Herbert Haselsberger und Leo Strele.
Charakter: Die Route bietet nach einem kraftraubendem Sockeldurchstieg (8+) herrliche Plattenkletterei.
In den Ausstiegsseillängen findet man nicht uninteressante Riß- und Verschneidungsklettereien vor.
Schwierigkeit: (8+, E1) 7+ zwingend/obligatorisch
Absicherung: Bohrhaken bzw. Normalhaken kleines Klemmkeilsortiment für Ausstiegsseillängen angebracht.
Wandhöhe: 450 Meter, 6-8 Stunden Kletterzeit
Zustieg: Ausgangspunkt ist der Jägerwirt in Scheffau (Parkplatz). Von dort folgt man den Wegweisern Richtung
Treffauer, bis zum Beginn des Schneekars. Nach kurzer Linksquerung ist knapp rechts eines markanten Kamins der Einstieg.
(Zeit: 1.40 Std.)
Abstieg: a) Durch die Schrofen-Mulde westlich der Wand absteigen und dann über den Sockel 3 mal Abseilen
b) Mit Doppelseil über die Route abseilen. (vorhandene Karabiner belassen!)
c) Vom Sonneck über den Südostgrat abklettern und durchs Schneekar zum Wandfuß.
Topo siehe unten
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Fotos zur Route
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Südlicht Sonneck
von Herbert Haselsberger und Hans Zott Oktober 2000
siehe Topo
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Und hier das Topo von Herbert Haselsberger für diverse Sonneck-Routen.
Im GIF-Format oder im
PDF-Format (Acrobat Reader)
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"Jubiläumsweg - 2000" Treffauer-Überschreitung
Die Erstbegeher Herbert Haselsberger, Hannes Pirkner, Marc Haselsberger,
Hannes Höflinger und Andreas Erhart errichten hier eine Route mit gebohrten
Standplätzen und Bohrhaken an neuralgischen Stellen.
Der erste vollständige Durchstieg erfolgte am 19.9.1999 durch Herbert Haselsberger,
Hannes Pirkner und Marc Haselsberger.
Charakteristik: Diese Tour gehört zu den längsten Kaisertouren (ca. 600 Hm). Man
findet alle Arten von Felsqualitäten vor. Vom schrofigen Vorbau (der Fels ist fest),
über ausgezeichneten und ausgewaschenen Fels im Mittelteil, bis zu den teilweise brüchigen
Graten bietet die Tour alles, was man unter "alpin" versteht. Es handelt sich um eine
"leichtere" Tour mit zwei kleineren Überhängen, die man auch technisch (A0) überwinden
kann. In zwei Seillängen wird klettern im 5. Schwierigkeitsgrad gefordert. Die große Wand
mit der Route betrachtet man am besten von der Gruttenhütte aus. Die Hütte ist auch der
günstigste Ausgangspunkt. Man quert von dort ca. 40 min bis zum Einstieg rechts des großen
Schneefeldes.
Abstieg: nach 17 Seillängen steht man auf dem Ostgipfel (Ostpfeiler) des Treffauers
(2280 m). Nun muß man ca. 1-2 Stunden (Luftlinie ca. 300 m) zum eigentlichen Treffauer (2306 m)
nach Westen queren. Es folgt leichte Kletterei (3. Grad) mit 3 Abseilstellen. Man steigt schräg
querend 6 Meter ab (1 BH) und klettert über spitze Felszacken bis zur 1. Abseilstelle (ca. 40 m).
Nun ca. 18 m am Grat abseilen. Achtung! Jetzt in nördlicher Richtung 2 mal über plattiges Gelände
abseilen. Man umgeht eine Kante und steigt wider über Schotter zum Rücken empor. An einem Überhang
angelangt quert man links (südlich) absteigend ca. 30 m, um dann wieder auf den Grat zu kommen,
dem man dann 40 Hm bis zum Gipfel direkt folgt. Der weitere Abstieg verläuft am besten zum Tuxeck.
Von dort bietet sich der SO-Grat (unangenehmes Gelände, aber der kürzeste Abstieg zur Gruttenhütte)
oder der SW-Grat (leichter) nach Schffau an.
Achtung: Es gibt keinen Fluchtweg in Gipfelnähe des Ostpfeilers. Vorsicht bei unsicherer
Wetterlage! Die gebohrten Standplätze ermöglichen jedoch bis zur 13. Seillänge einen halbwegs
komfortablen Rückzug (mit Doppelseil).
Material: Die Route ist an und für sich gut mit Bohr- und Normalhaken ausgerüstet. Ein kleines
Klemmkeilsortiment bzw. wenige Haken "für alle Fälle" schaden nicht.
Zeit für Wiederholer: Wand 3-5 Std, Grat 1-2 Std, Abstieg 2 Std
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Fotos zur Route
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